Welcher Tee wirkt sich auf unser Wohlbefinden aus?



Für Mediziner und Apotheker gilt streng genommen nur der Aufguss von grünen oder schwarzen Teeblättern eines Teestrauches tatsächlich als Tee. Vor allem Kräutertees können aber meist noch viel mehr. Sie entschlacken, entgiften, beruhigen, beleben, können den erholsamen Schlaf unterstützen, Erkältungskeimen den Kampf ansagen, Rachen und Nase befreien, den Darm beruhigen und so vieles mehr.

Die Wirkung verschiedenster Pflanzen und Kräuter ist seit jeher ein fester Bestandteil vor allem der alternativen Medizin, und auch wenn Tees und Kräutersude in Deutschland nur sehr bedingt und unter strengen Auflagen tatsächlich als medizinische Tees empfohlen und beworben werden dürfen, werden doch viele Teemischungen häufig und gerne unterstützend eingesetzt, um einen Genesungsprozess zu begleiten.

  • Kamillen- oder Fencheltee bei Magenbeschwerden,

  • ein Tee mit Baldrian bei Unruhezuständen oder

  • ein Ingwertee zur Unterstüzung bei Erkältungsbeschwerden

Teetrinken allein ist zwar sicher kein Garant für anhaltende Gesundheit oder eine schnelle Genesung, der Genuss von ausgewählten Teesorten oder Mischungen kann das Wohlbefinden aber durchaus positiv beeinflussen.


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