Keine Narbe gleicht der anderen: Wie Sie pflegen können, was zu Ihnen gehört



Narben können etwas Schönes und Teil der eigenen Identität sein.

Wer aber darunter leidet, möchte das sie schnell verschwinden...


Der Sturz vom Fahrrad, die Blinddarm-OP, der Hundebiss – jede Narbe erzählt eine Geschichte, macht uns unverwechselbar. Dennoch empfinden wir die Spuren, die das Leben auf unserer Haut hinterlassen hat, oft als Makel, denn viele von uns haben heute ein sehr starkes ästhetisches Empfinden. Dabei ist Narbenbildung eine normale Schutzfunktion des Körpers, mit der er die verletzte Haut schnell verschließt.

So heilen Wunden:

1. Blutplättchen und Fibrinfasern lassen das Blut gerinnen. Schorf verschließt die Wunde. Neues Gewebe bildet sich.

2. Bindegewebszellen und Kollagenfasern füllen die Wunde aus. Das endgültige Narbengewebe besitzt weder Talg- noch Schweißdrüsen.


Bei dieser Reparaturmaßnahme setzt der Körper mehr auf Zweckmäßigkeit als auf Schönheit. Das neu entstandene Binde­­gewebe enthält keine Pigmentzellen, Haarfollikel, Talg- oder Schweißdrüsen und unterscheidet sich deshalb optisch von seiner Umgebung. Verläuft alles gut sind Narben nur minimal verbreitert und heben sich kaum von Haut­niveau und -farbe ab.

Doch je nach Körperstelle, Ursache, Heilungsverlauf und indivi­dueller Anlage kann auch zu viel oder zu wenig Narbengewebe gebildet werden. Dann entstehen kraterartig eingesunkene, wulst­artig verdickte, in seltenen Fällen sogar über das eigentliche Wundgebiet wuchernde Narben.


Operationsnarben und kleine Verletzungen durch Laserbehandlungen und intensive Peelings heilen im Gesicht am allerschönsten. Je weiter man Richtung Füße kommt, desto schlechter ist die Heilung. Das liegt an der Dichte der Haarfolikel, denn von ihnen geht die Wunderheilung aus.


Narben können seelisch belastend sein, zudem sie durch entzündliche Prozesse langwierige und noch intensiver in Erscheinung treten können. Die Haut lässt sich durch Laser­­behandlungen oder mikroskopisch ­feine Nadeln (Needling) zur Neuproduktion von Binde­gewebe anregen.

Nach einer Verletzung oder Opera­tion können Sie ebenfalls viel selbst dazu beitragen, dass die Narben unauffällig bleiben und keine Beschwerden wie Juckreiz, Spannungs­gefühl und Schmerzen verursachen. Sobald die Wunde (meist nach 2 Wochen) verschlossen ist, sollte man das Narbengewebe regelmäßig vorsichtig massieren. Unterstützend wirken spezielle Narbencremes, die das Gewebe mit Feuchtigkeit versorgen und Entzündungen sowie die Neubildung von Narbengewebe hemmen. Wichtig ist zudem ein konsequenter Sonnenschutz mit hohem Lichtschutzfaktor, da das Narbengewebe kein schützendes Melanin mehr bilden kann.

Auf jeden Fall benötigt man Geduld, denn bis die Narbenbildung abgeschlossen ist, kann ein Jahr vergehen.


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