Gibt es Leben auf unserer Haut?



Diese Frage kann mit mit einem klarem Ja beantworten. Mittlerweile schenkt man dem Leben auf der Haut und in ihren unterschiedlichen Schichten mehr Aufmerksamkeit, denn es ist bei jedem Menschen einzigartig, bereits von Geburt an vorhanden und individuell wie ein Fingerabdruck. Das Mikrobiom fasst alle Organismen die auf unserer haut leben zusammen. dazu gehören Bakterien, Pilze, Viren. Klingt etwas gruselig, aber es handelt sich dabei um ein ausgeklügeltes kleines Ökosystem, das uns unsere Hautgesundheit sichert. Es ist ein natürliches Schutzschild und die Schnittstelle zur Außenwelt, denn hier wird entschieden, was in die Haut einziehen darf und was nicht. ist das Mikrobiom gesund, hält es Reizstoffe und Krankheitserreger fern und ermöglicht unsere Haut ein natürliches Strahlen.

Das Mikrobiom unserer Haut hat sich über Jahrhunderte entwickelt. Unsere heutigen Lebensumstände und auch Umwelteinflüsse wirken sich durchaus negativ aus. Zu viel Feinstaub, ungesunde Ernährung, aber auch die falsche oder zu aggressive Reinigung greifen unser Mikrobiom an. Waschen wir uns zum Beispiel mit falschen Reinigungsmitteln, zerstören wir immer häufiger auch gute Bakterien, bringen somit das Mikrobiom aus der Balance und durchbrechen die natürlcihe Schutzbarriere der Haut. Schlechte Bakterien könne sich stärker vermehren, die Haut schuppt, juckt und ist gerötet. Schlimmstenfalls verstärkt esHauterkrankungen wie Rosacea, Neurodermitis oder Akne.

Dagegen Hilft in erster Linie ein Umdenken was unsere Beauty-Routine betrifft, deren Ziel nicht nur die Pflege der Haut, sondern die Pflege des Hautmikrobioms ist. Mit dieser Beauty-Routine lernt man, zwischen guten und schlechten Bakterien zu unterscheiden.


Mehr dazu erfahren Sie in meinem nächsten Blogbeitrag!



©Foto: Shuttertsock/sdecoret








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